project peace in der Schweiz: ZEN, Galtung-Institut und Interreligiöser Dialog

Vom 17.-23.Oktober hat project peace, wie jedes Jahr, einen Ausflug in die Schweiz gemacht. Viel ist passiert in diesen Tagen. Die Woche stand unter dem Stichwort „Weltanschauungen und Spiritualität“.

Gestartet haben wir mit 2 Tagen ZEN-Meditation und Schweigen bei Anna Gamma in Luzern. Wir haben einen Einblick in die tiefen der inneren Friedensarbeit bekommen und mit Anna Gamma eine sehr inspirierende Frau und Friedensarbeiterin kennen gelernt, die Spiritualität und Engagement für die Welt als untrennbar voneinander betrachtet.

Dann ging es nach Basel zum Katharina-Werk. Am Bahnhof von Basel haben wir unsere 2 Lieblingslieder gesungen und damit die gehetzte Stimmung am Bahnhof für einen Moment ein Stückchen friedlicher gemacht.

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Am Donnerstag haben wir einen Tag im Galtung Institut für Friedenstheorie und Friedenspraxis verbracht. Wir hatten ein Skype-Gespräch mit Johann Galtung, in welchem er uns seine Ansätze und seine Positionierung zum Kolumbien-Konflikt darlegte, und den restlichen Tag wurden wir von dem Leiter des Instituts Naakow Grant-Hayford in den Bann gezogen. Wir hatten danach einen sehr vollen Kopf und ein ganz,ganz weites Herz. Welch ein inspirierender Tag.

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Zum Abschluss der Woche hatten wir ein dreitägiges interreligiöses Begegnungs-Seminar am Katharina-Werk mit dem Thema: „Leben in einer herausfordernden Welt – Religionen als Kraftquellen“. Mit einer interreligiösen, und -generationalen Gruppe haben wir an einer Puja in einem Hindu-Tempel teilgenommen, durften wir die Weisheiten des Alevitentums kennen lernen, und sind uns begegnet. Als Beitrag der project peacler_innen am Programm gab es eine kurze Contact Improvisations Performance – die Gruppe war sehr angeregt und bewegt davon.

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